WAZ berichtet über die Werteunion

Unter der Schlagzeile “Konservative Rebellen in der Union” berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) aus Essen über die Werteunion. Trotz des Wahlerfolgs in NRW schwele in der CDU ein Richtungsstreit, schreibt die WAZ am 6. Juni. Der „Freiheitlich-Konservative Aufbruch“ – kurz Werteunion genannt – habe zum Ziel, traditionelle Werte wieder stärker in den Fokus der CDU zu rücken. Der Vorwurf dahinter wiege schwer: Unter Merkel und damit letztlich ihrem engen Parteifreund Laschet sei die CDU so weit nach links gerückt, dass der konservative Markenkern der Partei ins Hintertreffen geraten sei und Mitglieder wie auch Wähler sich vergrätzt fühlten: WAZ Artikel als pdf

 

 

Simone Baum kritisiert NRW-Koalitionsvertrag

Der neue Landesverband des Konservativen Aufbruchs in NRW erwartet vom designierten Ministerpräsidenten und Chef der NRW-CDU, Armin Laschet, stärkere Beachtung. Das berichtet die Rheinische Post (RP) in ihrer Ausgabe vom 19. Juni. “Wir erwarten, dass Herr Laschet sich jetzt mehr mit uns austauscht”, sagte Simone Baum, die Vorsitzende des neu gegründeten NRW-Landesverbandes im Gespräch mit der Redaktion der Düsseldorfer Zeitung. Baum begrüßte den Wahlsieg von Laschet und sieht „das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen insgesamt sehr positiv“. Gleichwohl bedauert sie nach Angaben der RP, „dass es nicht gelungen ist, die Schleierfahndung einzuführen“. Ebenso kritisiert sie, dass der Koalitionsvertrag keine härteren Strafen für körperliche Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte ankündigt. „Die vorgesehenen Erleichterungen beim Bleiberecht für Flüchtlinge lehnen wir ebenfalls ab“, sagte Baum gegenüber der RP.