WerteUnion: Die deutsche Staatsbürgerschaft muss exklusiv sein

Dienstag, 28. Juli 2020 – Türkische Medien berichten, dass die deutschen Behörden derzeit einen flächendeckenden Entzug von Staatsbürgerschaften vorbereiten. Betroffen seien etwa eine Million Personen, die neben ihrer deutschen Staatsangehörigkeit illegal die türkische erworben haben. Diese führt nach den geltenden Gesetzen dazu, dass die deutsche Staatsbürgerschaft annulliert werden muss.
Die WerteUnion begrüßt diesen Schritt ausdrücklich. Die konservative Basisbewegung setzt sich generell dafür ein, die deutsche Staatsbürgerschaft so exklusiv wie möglich zu handhaben.
• Alexander Mitsch, Bundesvorsitzender der WerteUnion, erklärt:

„Unserem Ziel einer weitreichenden Integration von Zuwanderern inklusive der Akzeptanz der bestehenden gesellschaftlichen Normen läuft dieses Konzept diametral entgegen. Die deutsche Staatsbürgerschaft sollte weitestgehend exklusiv sein, damit Loyalitätskonflikte vermieden und der Zusammenhalt unserer Gesellschaft gewährleistet bleibt.“

Quellen:
• Deutsche Behörden wollen gegen illegal erworbene Doppel-Staatsbürgerschaften vorgehen: https://www.hurriyet.de/news_verliert-eine-million-deutsch-tuerken-diedeutsche-staatsbuergerschaft-100652_143538882.html
Pressekontakt:
Felix Schönherr
Pressesprecher WerteUnion e.V. – Bundesverband

Über die WerteUnion
Die WerteUnion ist die konservative Basisbewegung und am schnellsten wachsende Gruppierung innerhalb der CDU/CSU. Sie wurde im Jahr 2017 gegründet und hat bereits etwa 4.500 Mitglieder. Zu den prominenten Mitgliedern zählen u.a. der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Dr. Hans-Georg Maaßen sowie der Dresdner Politikwissenschaftler Prof. Dr. Werner J. Patzelt. Die inhaltliche Ausrichtung der WerteUnion ist in dem 2018 verabschiedeten „Konservativen Manifest“ niedergelegt und fokussiert sich auf fünf Thesen für ein starkes Deutschland:
1. Leistung belohnen und fördern.
2. Europa mit Freiraum gestalten.
3. Einwanderung begrenzen und steuern.
4. Innere und äußere Sicherheit stärken.
5. Rentenreform angehen.