Angela Merkel verantwortlich fu╠łr die Verluste der CSU!

Bei der Landtagswahl in Bayern musste die CSU trotz hervorragender Leistungsbilanz emp´Čündliche Verluste hinnehmen. Aus Sicht der WerteUnion liegt die Ursache f├╝r das schlechte Wahlergebnis der CSU in der Asyl- und Migrationspolitik von Angela Merkel!

Hierzu erkl├Ąrt der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch:

Die W├Ąhlerinnen und W├Ąhler in Bayern haben heute ihren Protest gegen die Fl├╝chtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel artikuliert und der CSU herbe und schmerzliche Verluste beschert.

Trotz hervorragender Wirtschaftsdaten, einer vorbildlichen Bildungspolitik und der Tatsache, dass Bayern das sicherste Bundesland in Deutschland ist, war offensichtlich der Frust und die Ablehnung gegen├╝ber der Fl├╝chtlingspolitik der Kanzlerin so gro├č, dass gr├Â├čere Teile der W├Ąhlerinnen und W├Ąhler ihren Unmut zum Ausdruck bringen wollten und der CSU ihre Stimme deshalb verweigert haben.

Aus unserer Sicht trifft ausschlie├člich Angela Merkel die Schuld f├╝r dieses schlechte Wahlergebnis. Ihre beharrliche Weigerung eine wirkliche Kurskorrektur in der Fl├╝chtlings- und Migrationspolitik vorzunehmen und auf die berechtigten Forderungen der CSU einzugehen sind verantwortlich f├╝r das schlechte Abschneiden der CSU!

Aus unserer Sicht kann als Folge dieses Ergebnisses nur die dringend notwendige Kurskorrektur bei der Fl├╝chtlings- und Migrationspolitik sein. Die WerteUnion fordert die CSU nachdr├╝cklich dazu auf, sich weiterhin vehement f├╝r diese Korrektur einzusetzen.

Da dies mit den Gr├╝nen als Koalitionspartner nicht m├Âglich ist, lehnen wir eine Zusammenarbeit mit den Gr├╝nen kategorisch ab!

Sollte sich Angela Merkel weiterhin weigern eine wirkliche Kurskorrektur vorzunehmen sollte die CSU die Mut dazu haben, die Regierungskoalition zu verlassen.

Die WerteUnion stand immer f├╝r die Einheit der Union und der Fraktionsgemeinschaft. Beides ist aber kein Selbstzweck. Sollte Angela Merkel und die CDU weiterhin auf die Fortsetzung ihrer migratationspolitischen Geisterfahrt bestehen, muss die CSU in letzter Konsequenz auch zu einer Trennung bereit sein. Die Verantwortung hierf├╝r l├Ąge dann auch alleine bei der Bundeskanzlerin!ÔÇť

Plankstadt, 14.10.2018

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