„Die WerteUnion hat mich sozusagen vor einer großen Dummheit bewahrt“

Der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch, über die Lage innerhalb der Union und sein Verhältnis zur AfD .

TE: Ihr Parteifreund Elmar Brok hat die WerteUnion, deren Vorsitzender Sie sind, als „Krebsgeschwür“ bezeichnet. Hat er sich bei Ihnen entschuldigt?

Mitsch: Leider nein. Ich habe diese Beschimpfung als sehr verletzend und zutiefst ungerecht empfunden. Wir sind Teil der Union und zwar ein gesunder und kein Krebsgeschwür. Ich habe das Gefühl, dass man sich in Ermangelung von Sachargumenten nun persönlicher Diffamierung bedient. Wir erleben aber auch eine große Welle der Solidarisierung: hunderte Neumitglieder für die WerteUnion in den letzten Tagen. Wir wachsen und wir sind gekommen, um zu bleiben!

TE: Aber auch andere Spitzenpolitiker Ihrer eigenen Partei haben sich in nicht ganz so aggressiven Vokabeln gegen die WerteUnion positioniert. Ralph Brinkhaus sagte, sie gehöre „nicht zu uns“ und Tobias Hans empfindet die WerteUnion als Beleidigung der CDU-Mitglieder. Wie erklären Sie sich diese Angriffe?

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