WerteUnion fordert Aussetzung der Grenzwerte für Stickoxide und lehnt Fahrverbote ab

Schädlichkeit von Dieselabgasen – Enteignung durch Fahrverbote von Millionen Autofahrern mit falschen Daten?  Wie aktuell in mehreren deutschen Leitmedien zu lesen war, haben sich 107 Lungenfachärzte zusammengetan, um gegen die EU Grenzwerte zu NOx und Feinstaub Stellung zu beziehen. Auf Grundlage dieser Grenzwerte stehen Millionen Pendler vor der faktische Enteignung. Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch:

„Als WerteUnion haben wir in der Vergangenheit die wissenschaftlich nicht haltbaren Grenzwerte der EU, deren Umsetzung in nationales Recht und die durch die klagewütige Deutsche Umwelthilfe verursachten Fahrverbote kritisiert.

Mittlerweile scheint auch einer breiteren Öffentlichkeit bewusst zu werden, dass diese Grenzwerte politischen Ideologien entspringen, welche offensichtlich die autofreie Stadt und die Abschaffungen des Verbrennungsmotors mit allen Mitteln erreichen wollen.

Es ist nun höchste Zeit, dass alle deutschen EU Politiker im EU Parlament Politik für die deutschen Staatsbürger machen welche die Abgeordneten durch Wahl ins Parlament entsandt haben und die Grenzwerte aussetzen, bis eine wissenschaftlich haltbare Ermittlung vorgenommen wurde.

Hierdurch würden auch die von deutschen Gerichten ausgesprochenen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge automatisch ausgesetzt, was aus unserer Sicht ein wichtiger Schritt wäre.

Die WerteUnion steht zum Dieselmotor, da er aus unserer Sicht zur Zeit die umweltfreundlichste Technologie ist.

Alexander Willms, Geschäftsführer des Landesverbandes NordrheinWestfalen führt zusätzlich aus:

“Führende Experten bezweifeln seit langem die wissenschaftlichen Grundlagen zur Festlegung der NOx und Feinstaubgrenzwerte. Bisher wurden diese aber selten von der Politik oder der Öffentlichkeit gehört.

Ab heute dürfen sich die Bundesregierung und vor allem die EUParlamentarier sowie die, die es auf Ticket der deutschen Wähler im Mai werden wollen, nicht mehr vor der Aussetzung der aktuellen Grenzwerte drücken.

Gerade in Anbetracht der Entwicklung der ‚Luftverschmutzung’ in den letzten 35 Jahren, anschaulich vom Bundesumweltministerium auf dessen Homepage dargestellt, fragt man sich als Bürger, was diese Treibjagd auf den Dieselfahrer soll?”

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