Kindeswohl und traditionelles Familienbild stehen hoch im Kurs

11. September 2017 Berlin – Zwei Drittel der Deutschen w├╝nschen sich ein klassisches Familienbild und sehen das Kindeswohl im Zentrum der Familienf├Ârderung – das ist das Ergebnis eines aktuellen INSA-Meinungstrends, bei dem Erwachsene unterschiedlichen Alters aus ganz Deutschland befragt wurden.

Demnach findet eine deutliche Mehrheit aller Befragten (67 Prozent), dass es am besten f├╝r die Entwicklung von Kindern ist, wenn sie zusammen mit einer Mutter und einem Vater aufwachsen. Dar├╝ber hinaus ist eine ├╝berw├Ąltigende Mehrheit der Befragten (83 Prozent) daf├╝r, dass in erster Linie das Kindeswohl der Ma├čstab f├╝r Familienf├Ârderung sein muss. Nur f├╝nf Prozent der Befragten sind gegenteiliger Meinung.

Sylvia Pantel vom Berliner Kreis in der Union dazu: “Das Ergebnis zeigt, dass – entgegen einer oft anderen Darstellung des ├Âffentlichen Stimmungsbildes – die entschiedene Mehrheit der B├╝rgerinnen und B├╝rger ein traditionelles Familienbild sch├Ątzt und f├╝r w├╝nschenswert h├Ąlt und ein kinderorientiertes Werteverst├Ąndnis pflegt. Das ist ein klares Bekenntnis zur Priorit├Ąt der klassischen Familie seitens der W├Ąhlerinnen und W├Ąhlern und gleichzeitig ein politischer Auftrag f├╝r die n├Ąchste Legislaturperiode.”

Alexander Mitsch, Vorsitzender der WerteUnion: “Deshalb fordert die WerteUnion von der zuk├╝nftigen Bundesregierung konkrete Ma├čnahmen zur F├Ârderung der Familie, insbesondere Steuerentlastungen f├╝r Familien mit Kindern”.

 

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