Mehr Rückhalt und Unterstützung für unsere Soldatinnen

Noch nie seit dem Bestehen der Bundeswehr war die Stimmung unter den Soldatinnen und Soldaten so schlecht, wie zur Zeit unter der Führung von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Hierzu erklären der stellvertretende Vorsitzende der WerteUnion, Dr. Thomas Jahn und der Sprecher der WerteUnion für die Region Unna, Dr. Jan Hoffmann:

“Konrad Adenauer setzte sich gegen starke Widerstände im von Krieg und Diktatur gezeichneten Deutschland für die Westbindung und einen deutschen Beitrag zur Verteidigung von Recht und Freiheit Deutschlands und Europas ein. Unter allen Verteidigungsministern war das Verhältnis zwischen politischer Führung und der Truppe geprägt von gegenseitigem Respekt, Achtung und Loyalität. Heute stellen Offiziere der Bundeswehr Strafanzeigen gegen die Verteidigungsministerin, engagierte Reservisten reichen Verfassungsklage ein, um sich als Staatsbürger in Uniform in einer personell unterbesetzten Bundeswehr weiter einbringen und äußern zu können und unausgereifte Waffensysteme verschlingen Unsummen oder gefährden Leben der Soldaten und ihre Auftragserfüllung.

Die WerteUnion steht dafür, daß verantwortungsvolle Politik sich endlich auf die offensichtlichen Notwendigkeiten zur Einsatzfähigkeit der Truppe konzentriert und die stärkere Bindung von Bundeswehr und deutscher Gesellschaft auch durch den kritischen Dialog gefördert wird. Der Eid der Soldaten zum treuen Dienst für Deutschland und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes ist uns als WerteUnion Verpflichtung, den Frauen und Männern unserer Streitkräfte den Rücken frei zu halten!”

 

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