„Nicht durch Repressalien entmutigen lassen“

Der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen sagt bei einer Tagung zum Islamismus nicht viel Neues. Dabei wirkt die Veranstaltung wie die Verbrüderung zweier konservativer Gruppen der Union.

 

Am Ende machte Hans-Georg Maaßen ein Angebot. Er sei bereit, zusammen mit der Werteunion an Lösungen zu arbeiten, um islamistischen Bestrebungen in Deutschland entgegenzutreten. Dafür hatte der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Beifall bekommen. Das war wenig erstaunlich, denn vor Maaßen saßen am Samstagnachmittag annähernd hundert Gäste in einem Konferenzraum des Bundestagsgebäudes Jakob-Kaiser-Haus, die sich sorgten um das Vordringen des Islamismus, Salafismus und dazugehörender Vereinigungen wie der Muslimbruderschaft in Deutschland.

Lesen Sie den vollständige Artikel in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” vom 11. Mai 2019.

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