Werte Union erarbeitet „Rückkehrer-Programm“ für enttäuschte Unionsanhänger


 

Berlin Der Vorsitzende Mitsch will den „Linkskurs“ von Merkel von innen stoppen. Ex-Mitglieder sollen mit markanten Thesen zurückgewonnen werden.

Die WerteUnion, eine 2000 Mitglieder zählende Gruppe am rechten Rand von CDU und CSU, will enttäuschte Anhänger mit scharf formulierten Thesen zur Migrations- und Sozialpolitik zurückgewinnen und gemeinsam mit ihnen eine Kursänderung der Schwesterparteien erwirken. „Mitglieder, die wegen des Linkskurses von Kanzlerin Angela Merkel ausgetreten sind, wollen wir mit einem Rückkehrer-Programm direkt ansprechen. Wir rufen ihnen zu: Kommt zurück zur Union. Gemeinsam können wir die Politik der Partei von innen verändern“, sagte der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch, unserer Redaktion. Die WerteUnion ist eine in der Union umstrittene Vereinigung, unter anderem weil sie Koalitionen mit SPD und Grünen verhindern will. Ferner wird ihr vorgeworfen, konservative und christdemokratische Werte für sich zu vereinnahmen, obwohl sie in der Union auf allen Ebenen gelebt und verteidigt würden. Als eine Reaktion auf die Gründung der WerteUnion hatte sich im vorigen Jahr die „Union der Mitte“ gegründet, die den liberalen Kurs der Kanzlerin unterstützt.

 

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Die WerteUnion ist der konservative Flügel der CDU/CSU. Sie wurde 2017 als Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union gegründet
und ist in allen 16 Bundesländern mit Landesverbänden vertreten.

Wir wollen konservative und wirtschaftsliberale Kräfte stärker vernetzen und so erreichen, dass die Union wieder verstärkt konservative Positionen vertritt.

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Homepage: www.werteunion.info

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Alexander Mitsch Vorsitzender
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