WerteUnion: Forderung nach Urwahl des CDU-Kanzlerkandidaten stößt auf große Resonanz

Die konservative Basisbewegung innerhalb der CDU/CSU unterstützt den Vorstoß der Jungen Union anstelle eines eigenen Antrags

Dienstag, 15. Oktober 2019 – Die WerteUnion, die konservative Basisbewegung innerhalb der CDU/CSU, sieht ihre Forderung nach einer Urwahl des Kanzlerkandidaten auf breiter Basis bestätigt. Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union fand am vergangenen Wochenende ein entsprechender Antrag eine große Mehrheit. Zudem fand die „Initiative Urwahl“ der WerteUnion mit mehreren tausend Unterstützern seit vergangenem Wochenende sehr hohe Resonanz.
Durch die jüngsten Entwicklungen auf dem Deutschlandtag der Jungen Union sieht die WerteUnion von einem eigenen Antrag auf dem kommenden CDU-Parteitag ab. Stattdessen unterstützt die WerteUnion die Initiative der Jungen Union, die Urwahl in den Mutterparteien zu verankern.
Alexander Mitsch, Bundesvorsitzender der WerteUnion: „Die Urwahl des Kanzlerkandidaten ist gut für unsere Demokratie. Indem sie eine neue Mitbestimmungsmöglichkeit für hunderttausende Basismitglieder der Unionsparteien schafft, wertet sie deren Parteimitgliedschaft auf. Bisher bestimmten festgefahrene Parteistrukturen und kleine, altgediente Entscheidungszirkel über die Kandidatur. Dies ist gerade für die jüngeren und frisch eingetreten Parteimitglieder oft nicht nachvollziehbar. Vor dem Hintergrund der sich fortsetzenden Wahlniederlagen kommen wir überdies auch nicht um eine Diskussion über die interne Parteistruktur herum. Die Urwahl ist ein Instrument, durch das Parteispitze, Parteibasis und Wähler wieder stärker zusammenfinden.“
Pressekontakt:
Ralf Höcker
Pressesprecher WerteUnion e.V. – Bundesverband
+49 221 933 191 0,

Als PDF hochladen