WerteUnion unterstützt Horst Seehofer

Horst Seehofer hat recht!

Die WerteUnion unterstĂŒtzt die Aussagen von Bundesinnenminister Horst Seehofer zum Islam und seine Absicht zur Ausweitung der Grenzkontrollen.

Hierzu erklÀrt der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch:
„Horst Seehofer hat mit seiner Aussage „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ vollkommen recht. Deutschland ist durch das Christentum geprĂ€gt. Weder kulturhistorisch noch anderweitig hat der Islam zur Entwicklung unseres Landes beigetragen. SelbstverstĂ€ndlich gehören aber die bei uns lebenden integrierten Muslime zu Deutschland. Ohne ihre Wurzeln zu verleugnen, respektieren sie unseren christlich-abendlĂ€ndisch geprĂ€gten, freiheitlichen Lebensstil. UnverstĂ€ndlich ist fĂŒr uns, dass Bundeskanzlerin Merkel nach wie vor nicht zwischen dem Islam und integrierten Muslimen unterscheidet und auf der sachlich falschen Behauptung beharrt, der Islam gehöre zu Deutschland“, so der Vorsitzende der WerteUnion.

Grenzkontrollen ausweiten und illegale Einreise verhindern „Mit seiner Absicht, die Grenzkontrollen an den deutschen Außengrenzen auszuweiten, greift der Bundesinnenminister eine der Kernforderungen der WerteUnion auf. Solange die EU nicht in der Lage ist, die europĂ€ischen Außengrenzen wirksam zu schĂŒtzen, muss das Schengen-Abkommen ausgesetzt bleiben.

Parallel dazu muss allerdings auch geltendes Recht konsequent angewandt werden. Grundgesetz und Asylgesetz verlangen, dass Nicht-EU-AuslĂ€ndern, die ĂŒber einen sicheren Drittstaat nach Deutschland einreisen wollen und nicht ĂŒber die erforderlichen Pass- und Visa-Dokumente verfĂŒgen, die Einreise zu verweigern ist. Die Ausweitung der Grenzkontrollen kann nur dann ihren Zweck erfĂŒllen, wenn die eindeutigen Vorgaben der deutschen Gesetze endlich wieder zur Anwendung kommen“, so der Bundesvorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch.

Die WerteUnion ist der am 25.03.2017 gegrĂŒndete bundesweite Zusammenschluss zahlreicher Mitgliederinitiativen innerhalb von CDU und CSU mit derzeit 15 LandesverbĂ€nden. Unser Ziel ist die SchĂ€rfung des konservativen und wirtschaftsliberalen Profils der Unionsparteien.

image_pdfPDF